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Felssturz Haunold

Felssturz Haunold
 
 
09.09.2018 -
Felssturz Haunold

"Ein heftiges Grollen aus dem Haunoldgebiet hat die Bürger von Innichen am Sonntag, den 9. September um
halb 11 Uhr aufhorchen lassen. Eine Staubwolke, die sich knapp unterhalb des Haunoldgipfels aufgetürmt hat,
brachte die Erklärung, wo der Gesteinsdonner seinen Ursprung hatte. " (Der Innichner Nr.90 - Seite 75)

Da die aktuelle Situation und Gefahr sehr schwer einzuschätzen ist, möchten wir alle Bergsportler die den Haunold als Ziel einer Ihrer nächsten Touren geplant haben ,ersuchen etwas abzuwarten und den Gipfel zu einen späteren Zeitpunkt zu erklimmen.


Bergheil.
Die Haunoldspitze bröckelt

Ein heftiges Grollen aus dem Haunoldgebiet hat die Bürger von Innichen am Sonntag, den 9. September um halb 11 Uhr aufhorchen lassen. Eine Staubwolke, die sich knapp unterhalb des Haunoldgipfels aufgetürmt hat, brachte die Erklärung, wo der Gesteinsdonner seinen Ursprung hatte.


Kaum hatte sich die Staubwolke gelegt, waren die hellen Flecken an der Nordflanke der Haunoldspitze auch mit freiem Auge sichtbar. Dem Protokoll für Zivilschutz entsprechend, hat der Feuerwehrkommandant von Innichen die zuständigen Ämter informiert. Zwei Stunden später hat eine Gruppe von Fachleuten mit dem beauftragten
Geologen mit dem Hubschrauber einen Lokalaugenschein vorgenommen und die hier abgebildeten Bilder geknipst. Zudem gab es am frühen Morgen des 12. September nochmals einen kleineren Felssturz am Hauptgipfel des Haunoldmassivs. Nach ersten Einschätzungen soll insgesamt eine Gesteinsmasse von ca. 500 bis 700 Kubikmeter von der Nordflanke der höchsten Haunolderhebung heruntergebrochen sein. Der Bereich des Gipfelkreuzes ist nun noch überhängender und stark zerklüftet. Die Haunoldspitze scheint also geologisch gefährdet zu sein.


Es besteht die Gefahr, dass auch in nächster Zeit weitere Gesteinsmassen herunterbrechen könnten, deshalb sollte man in Zukunft die Haunoldspitze von der Liste der bezwingbaren Bergspitzen streichen.

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Si sbriciola la cima di Monte Baranci

Un forte boato proveniente dal Monte Baranci ha fatto sobbalzare i cittadini di San Candido domenica 9 settembre verso le 10.30. Una nuvola di polvere formatasi appena sotto la cima del Monte Baranci ha indicato dove aveva avuto origine il boato prodotto dalla roccia.

Appena la nube di polvere si è posata si sono potute notare anche a occhio nudo le chiazze chiare sul versante nord della vetta del Monte Baranci. Come previsto dal protocollo di protezione civile, il Comandante dei Vigili del Fuoco di San Candido ha informato gli uffici competenti. Due ore dopo un gruppo di esperti e il geologo
incaricato hanno effettuato una ricognizione in elicottero, scattando le fotografie qui riprodotte. Il 12 settembre di prima mattina si è poi verificato un altro piccolo distacco di roccia dalla cima principale del massiccio dei Baranci.

Secondo le prime valutazioni, sembra che dal fianco nord della cima più alta dei Baranci si sia staccata una massa di roccia di circa 500-700 metri cubi. L’area in cui si trova la croce è ora ancora più sporgente e fortemente fessurata. La cima dei Baranci sembra
dunque essere geologicamente a rischio.

C’è il pericolo che anche prossimamente possano staccarsi ulteriori ammassi, per cui in futuro si dovrebbe cancellare la cima dei Baranci dalla lista delle vette accessibili.


Quelle: Der Innichner Nr.90 - Seite 75

Felssturz Haunold
 
 
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